Jahreshauptversammlung bei den Hubertusschützen Altdorf

Vorstandschaft bestätigt

Die neue Vorstandschaft der Hubertusschützen 2017

Schützenmeister Michael Oberhofer eröffnete die Jahreshauptversammlung mit der Begrüßung der versammelten Mitglieder und der anschließenden Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder.

Anschließend verlas Schriftführerin Marina Weinberger das Protokoll der letztjährigen Jahreshauptversammlung.

Oberhofer zeigte sich wieder einmal zufrieden mit dem Jahr 2016. Es wurden über 100 Termine wahrgenommen. Besonders in Erinnerung blieb Oberhofer das Königsschießen, bei dem er mit seiner Maria zum Schützenkönig und –Lisl gekürt wurde. Weitere Höhepunkte waren das bayerische Böllerschützentreffen in Frauensattling im Juli, die  Geburtstagsfeiern im Hause Stöhr und Klein, die 50. Christbaumversteigerung von Versteigerer und Ehrenschützenmeister Andreas Schleiß und ganz besonders die Dankesfeier rund um das 20 jährige Bestehen des Schützenheims. Hier zollte Oberhofer den fleißigen Erbauern größten Respekt für ihre Leistung und bedankte sich bei Diakon Weigl für die erneute Segnung des Schützenheims und bei der Gemeinde, für die noch immerwährende zur Verfügungstellung der Räumlichkeiten. Das Ferienprogrammschnupperschießen blieb leider wieder ohne spätere Resonanz. Mit Dankbarkeit im Herzen verabschiedeten die Schützen im November ihren Ehrenschützenmeister Adolf Oberhofer und begleiteten ihn auf seinem letzen irdischen Weg. Oberhofer gab noch einen kurzen Überblick über die Beschlüsse aus den Vorstandsitzungen und beschloss seinen Bericht mit dem Dank an die Vorstandskameraden, an die Raiffeisenbank für wieder erhaltene Spenden, die Gemeinde für die gute Unterstützung und an alle Mitglieder für den guten Zusammenhalt im Verein.

Sportwart und Schußwart Markus Weinberger rühmte die Beteiligung der Senioren an der Vereinsmeisterschaft. Bis zu 60 Trainingsschießen wurden in diesem Jahr geschossen, dies macht sich natürlich auch in der Leistung positiv bemerkbar. In der Schützenklasse wäre dieser Trend auch wünschenswert, lässt jedoch etwas auf sich warten. Doch immerhin konnten wieder 3 Mannschaften in den Gaurundenwettkämpfen an den Start gehen, die erste Mannschaft konnte sich auch gut in der A-Klasse behaupten. Bei den internen Preisschießen ist die Leistungsdichte gewohnt hoch, beim Jahresendschießen gingen 49 von 50 möglichen Ringen bis zum 11. Platz, nur die Beteiligung war etwas weniger als in den Vorjahren. Bei den Leistungsnadeln des BSSB konnten 13 Teilnehmer eine Nadel erringen.

Die Böllergruppe hat wieder viele Veranstaltungen begleiten dürfen, das bayerische Böllertreffen in Frauensattling mit ca. 1800 Schützen war ein echter Höhepunkt.

Florian Fußeder ergriff das Wort und fasste den Mitgliedern die besuchten oder auch selbst ausgerichteten Veranstaltungen des Jahres 2016 zusammen.

Der Kassenbericht von Hans Weinberger informierte die Mitglieder ausführlich über die aktuelle Finanzlage des Vereins. Als besondere Ausgaben mussten 2016 die Abnahme und entsprechender Umbau des Schießstands durch das Landratsamt mit knapp 500 € bestritten werden. Die Kassenprüfer Thomas und Konrad Schützenmeier bescheinigten Weinberger eine einwandfreie Kassenprüfung und die darauffolgende Entlastung der Vorstandschaft konnte einstimmig erfolgen.

Bürgermeister Helmut Maier führte durch die Neuwahlen. Die Vorstandschaft stellte sich wieder zur Verfügung und wurde von den Mitglieder in ihren Ämtern bestätigt.

Nach der Diskussion der Wünsche und Anträge beschloss Oberhofer die Jahreshauptversammlung und wünschte den Mitgliedern noch ein paar schöne Stunden beim gemütlichen Beisammensein.

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